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Die Orte
Die Strasse nach Torre Orsaia führt über eine schmale Brücke über den Wildbach Sciarapotamo, einer der wichtigen Zuflüße des Bussento. Der mittelalterliche Ort liegt auf grünen Hügeln, zwischen den jahrhunderte alten Pisciotta-Olivenbäumen. Die Steinbrunnen "dell’Olmo" und "della Scalitta", die sich außerhalb des Ortes befinden, sind Zeugen des lokalen Kunsthandwerks.
Die Überreste der sakralen Epoche des späten Mittelalters machen die Hauptcharakteristika des Dorfes aus: die Kirche San Lorenzo Martire, die im XIX Jhdt. umstrukturiert wurde, der monumentale Glockenturm, der Bischofspalast und das Priesterseminar (palazzo Vescovile, Seminario), wo sich heute der Sitz der Comunit` Montana befindet.
Im höhergelegenen Teil des Dorfes befindet sich die Kapelle des Carmine und gleich daneben der Pergola Brunnen und das öffentliche Waschhaus (Lavatoio Pubblico), 1569 erbaut und 1770 unter dem Gouverneur Giovan Battista Scarpitta umgebaut.
Etwas weiter entlang der "Statale 18" befindet sich das Dorf, ehemals Torre Superiore, heute Castel Ruggero. Wenige Schritte vom Hauptplatz des Dorfes entfernt, befindet sich eine Terrasse, von der aus man einen weiten Blick hat.
Dort befindet sich der eindrucksvolle Mariosa Palast aus dem XVIII Jhdt. Auf der anderen Seite des Dorfes steht die verfallene Friedhofskapelle Santa Sofia.
In Borgo Cerreto, auf dem offenen Land das Landhaus des Kardinals Mariosa (Casino del cardinale Mariosa), heute "Palazzo Donnabella".
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